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Dienstag 3.6.

Als wir heute morgen um 9 Uhr an der Schule waren, haben wir erst ein Lied zusammen gesungen. Als dann alle da waren, sind wir mit dem Bus zu dem Ulbajer Metallurgischen Werk gefahren. Wir waren schon bald da, da dieses Gelände, anders als ich erwartet hatte innerhalb von Ust Kamenogorsk ist. Dort haben wir dann eine Führung bekommen. Die Ausstellungsführerin hat uns erst über die Geschichte erzählt und uns ein Modell des ganzen Geländes gezeigt. Es ist sehr großflächig und besteht aus vielen Gebäuden. Hier weden viel verschiedene und besondere Arten von Metallen hergestellt, zum Beispiel Berillium, es ist sehr leicht und totzdem wiederstandsfähig, wird für den Bau von Raketen verwendet und nur in diesem und noch einem andern Werk in Amerika hergestellt. Außerdem werden auf diesem Gelände Urantabletten und Stäbe hergestellt und dann in andere Länder zu den Atomkraftwerken transportiert. Wir konnten in der Ausstellung Modelle der Tabletten und der Uranstäbe sehen und haben der Ausstellungsführerin Fragen gestellt.. Nach der Führung nahmen wir den Bus zur Schule zurück um dort, nach einer halben Stunde Pause, in der Schulkantine Mittag zu essen. Es gab Salat, Suppe und Fleischstaschen als Vorspeise und als Hauptgericht (ein in viel Fett gebratenes, fast fritiertes) Schnitzel mit Nudeln. Nach dem Essen hatten wir nochmal eine Tanzstunde um weiter den kasachischen Tanz zu üben den wir gestern gelernt hatten. Anschießend besprachen wir den Fragebogen, bei dem wir Passanten nach ihrer Meinug zur Atomenergie und Atomwaffen befragen wollten. Mit dem Bogen zogen wir dann in Gruppen von ca. 4 Schülern (davon 1 bis 2 deutsche) in die Stadt los. Da die Leute auf der Staße kein Deutsch sprechen, mussten wir die Befragung auf Russisch machen. Wir hatten aber einen übersetzten Fragebogen dabei, so dass wir bei den Ankreuzfragen die Meinung der Passanten verfolgen, aber leider nicht die Antwort verstehen konnten. Nach 2 Stunden trafen sich alle Deutschen bei Herr Freitags Luxuswohnung (er wohnt im 12. Stock, mit Balkon und Sonnenuntergangausblick über dem Irtisch). Dort haben wir einen kleinen Rückblick auf die letzten Tage und die Befragung gemacht. Viel zu früh mussten wir wieder zum Treffpunkt zurück, wo die Kasachen auf uns warteten. Von dort sind die meisten nach Hause gefahren, wir haben noch einen Spaziergang am Irtisch entlang gemacht.
Maya

7.6.14 17:31

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